Der TV Stetten musste im Achtelfinale gegen die SG Oppenweiler/Strümpfelbach seine Pokalträume begraben. Gegen den vermeintlich schwächsten verbliebenen Konkurrenten im Wettbewerb scheiterte man nicht zuletzt aufgrund einer erschreckend schwachen zweiten Halbzeit. In der ersten Hälfte sah das Stettener Spiel noch durchaus gefällig aus. Auf der linken Seite kamen Christian Rödig und Philipp Kehm ein ums andere Mal zur Grundlinie, doch die Flanken konnten nicht verwertet werden. Ein Treffer für Oppenweiler lag kaum im Bereich des Möglichen. Nach dem Wechsel änderte sich dann einiges, der TVS spielte sich nach vorne keinerlei Torchancen mehr heraus und nach einem Ballverlust im Mittelfeld fühte ein schneller Konter dann zur 1:0 Führung für den Gastgeber. In der Folge wirkte das Stettener Spiel zu planlos und nach hinten stand man nicht mehr kompakt, was zum letztlich entscheidenden 2:0 führte. Am Ende war Oppenweiler näher am 3:0 als Stetten am Anschlusstreffer, demnach geht das Ergebnis schlussendlich durchaus in Ordnung.